Die Maschine schreibt.
Ein Mensch verantwortet, was Ihren Namen trägt.

In Ihrem Haus arbeitet vermutlich längst jemand mit KI, ohne dass festgelegt wäre, was damit nach außen gehen darf. Ich baue den fehlenden Schritt ein: einen Maßstab, eine Prüfung und einen Menschen, der geradesteht.

95 von 100 KI-Projekten in Unternehmen liefern keinen messbaren Beitrag. Nicht die Technik versagt, sondern die Korrektur: das fehlende dritte Glied zwischen dem Menschen, der die Aufgabe stellt, und der Maschine, die liefert.

Quellen: MIT, „State of AI in Business 2025“ · Bitkom 2025.  Warum 95 % aller KI-Projekte scheitern →

Die Ausgangslage

Pilotprojekte versanden, Texte klingen nach Maschine

Das Muster wiederholt sich in fast jedem Haus. Ein Werkzeug wird eingeführt, einige probieren es aus, die Ergebnisse sind brauchbar, aber niemand traut ihnen. Also prüft jeder für sich, oder gar keiner. Nach einem halben Jahr ist die Begeisterung weg und der Aufwand geblieben.

Der Grund liegt selten am Modell. Es fehlt der Schritt dazwischen: ein festgelegter Maßstab, an dem sich ein Ergebnis messen lässt, ein Prüfpunkt, an dem das jemand tut, und eine Person, die am Ende verantwortet, was das Haus verlässt. Genau diesen Schritt baue ich ein, in Ihre vorhandenen Abläufe, nicht daneben.

Das Vorgehen

Vier Schritte, jeder mit einem schriftlichen Ergebnis

Nach jeder Stufe können Sie aussteigen. Es gibt keinen offenen Vertrag und keine Bindung über den nächsten Schritt hinaus.

Schritt 1

Diagnose

Ihre Prozesse und Ihr bisheriger KI-Einsatz werden analysiert. Sie bekommen einen schriftlichen Befund mit klarer Priorität.

Schritt 2

Entwicklung

Für die vordringlichen Prozesse entstehen neue Abläufe und die passenden Werkzeuge, auf Wunsch ein eigenes Redaktionssystem für Ihr Haus.

Schritt 3

Einführung

Die neuen Abläufe gehen in Betrieb, Ihre Leute werden geschult, sie selbst zu bedienen. Ergebnis sind Unterlagen und ein dokumentierter Rollout.

Schritt 4

Betreuung

Wartung, Nachschulung, Rückmeldung. Damit der Maßstab nicht veraltet, wenn neue Modelle und neue Regeln kommen.

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Ich habe mich nicht für die KI neu erfunden. Die KI hat meine älteste Kompetenz zur wichtigsten gemacht.
Christian Gasche, Fachredakteur
Der Beleg

Ich rede nicht über KI. Ich zeige sie.

Drei eigene Systeme, die täglich produktiv laufen, jedes selbst entwickelt und selbst verantwortet. Wer wissen will, ob das Prinzip trägt, kann es sich ansehen, statt es mir zu glauben.

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Das System hinter dieser Website: Themenplanung, KI-Texterstellung, fester Qualitätswert und ein Freigabeschritt vor der Veröffentlichung. Eigene Entwicklung, kein Baukasten.

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Historische Handschriften in Kurrent und Sütterlin, von der KI transkribiert und erschlossen, mit Personenregister und durchsuchbarem Archiv.

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Christian Gasche, Fachjournalist und Redenschreiber aus Frankfurt am Main
Wer das macht

Wer die Maschine führen will, muss das Wort beherrschen.

Christian Gasche, Journalist und Redenschreiber aus Frankfurt am Main, schreibt seit 1992 für Unternehmen, Verbände und öffentliche Auftraggeber. Reden für Erste Bürgermeister, Landesministerinnen und die Vorstände von DAX-Konzernen. Von 2016 bis 2022 hat er im Verband der Redenschreiber deutscher Sprache die Redenanalysen der DAX-Hauptversammlungen koordiniert.

Wer so lange beurteilt hat, was eine Rede trägt und woran eine andere zerfällt, erkennt auch, wann ein KI-Text nur gut klingt. Öffentlich belegt durch Interviews bei Bayern 3 und HR1, einen Beitrag in Spiegel Online und die Begleitung der vom Hessischen Wirtschaftsministerium geförderten Kampagne der LandesEnergieAgentur Hessen seit 2012.

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Wo steht Ihre Organisation wirklich?

Fünf Minuten, vier Achsen, eine ehrliche Einordnung mit sofortigem Ergebnis. Kein Verkaufsgespräch, sondern ein erster Maßstab.

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